Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Alles was die Technik der G650X - Moto - Country - Challenge betrifft.

Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon Nobu » 06.09.2012, 20:37

Hallo,
meine Meinung:
Die Bedienungsanleitung ist falsch, in der RepRom ist es anders und richtig dargestellt.
Alleine der Umstand ob, bei Messung nach Bedienungsanleitung, an der größten Stelle oder an der kleinsten der Kettenlaschen gemessen wird bringt nochmal einen Unterschied von ca. 5 mm. Ob so im ungünstigsten Fall die Kette tatsächlich zu straff wird hab ich nicht ausprobiert, es erscheint aber wahrscheinlich. Also richtet Euch nach der RepRom, messt immer vor der gleichen Kettenseite und Ihr liegt richtig.
Gruß Nobu
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon magnifique » 07.09.2012, 07:48

Nobu hat geschrieben:...Die Bedienungsanleitung ist falsch, in der RepRom ist es anders und richtig dargestellt.........
Also richtet Euch nach der RepRom, messt immer vor der gleichen Kettenseite und Ihr liegt richtig.
Gruß Nobu


So ist es! Habe ich gestern in mehreren Versuchen ausprobiert. Bei der Version Bedienungsanleitung ist die Kette im eingefederten Zustand zu stramm. Interessant in diesem Zusammenhang ist für mich aber, dass BMW beim Verfassen seiner Texte aus haftungsrechtlichen Gründen (USA-Markt) mehr Wert legt auf alle möglichen depperten Sicherheitshinweise wie beispielsweise "Achtung! Ein Auspuff kann heiß sein...", aber in den wirklich wichtigen technischen Details schlampt :roll:

Grüße
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon treelo » 23.09.2012, 19:45

Hallo,

zusammengefasst kann man also sagen, Durchhhang messen imdem man die Kette nur nach oben drückt.
Mißt man nach der anderen Methode, Kette nach unten und oben gedrückt, könnte dies zu einem zu geringem Kettendurchhang führen.
Ich persönlich messe bei aufgebocktem Moped, Hinterrad ohne Bodenberührung, um einen eindeutigen Referenzausgangspunkt zu bekommen.
Theoretisch könnte ich mir bei einer Messung auf dem Seitenständer vorstellen,
dass die Schwinge, je nach Luftdruck (XCh) bzw. Federvorspannung (XMo/XCo) des Dämpfers, in verschiedenen Winkeln zum Moped stehen könnte.

Kleiner Tipp, um automatisch immer ein perfekt ausgerichtetes Hinterrad zu haben, nachdem man die Kettenspannung korrigiert hat:
Habe die Original Einstellschrauben durch Inbusschrauben M8x45 ersetzt und diese mit aktuell jeweils 13 Unterlegscheiben belegt.
Die Inbusschrauben mit 25Nm angezogen und habe jetzt recht/links automatisch das gleiche Maß und 3 cm Kettendurchhang.
Inbusschrauben aus dem Grund, da bei diesen die Schraubenkennung eingeprägt und nicht erhaben wie bei Sechskantschrauben ist...ergo eine plane Fläche.

Falls ich die Kette nachspannen muß, bocke ich das Möp auf, unterlege das Hinterrad, damit ich problemlos die Achse aus- bzw. wieder einbauen kann
und füge dann den Inbuschrauben zusätzliche Unterlegscheiben dazu.
Anscheinend ist das Verhältnis 1:10, sprich' eine zusätzliche 1,6 mm Unterlegscheibe reduziert den Kettendurchhhang um 1,6 cm.
Da dies eine viel zu grobe Einstellung ist, besorge ich mir im Schraubenfachhandel sogenannte Passscheiben aus Edelstahl in den Dicken( 0,1/0,25/0,5 und 1,0)mm.
Damit lässt sich der Kettendurchhang in mm-Schritten anpassen.

Vorteil für mich, auch ohne das nervtötendes Nachmessen auf beiden Seiten mit der Schieblehre, ist das Hinterrad paralell ausgerichtet
und der Zeitaufwand ist etwas geringer.
Nachteil: Wer auf großer Tour die Kette nachspannen möchte, braucht entweder einen Hauptständer oder muß sich einen leeren Kasten Bier bzw. Sprudel besorgen, nebst Unterlage fürs Hinterrad.
Schöner wäre es natürlich statt der ersten 6-7 Unterlegscheiben eine exakt 1cm lange Distanzhülse mit 8mm Durchmesser zu haben, konnte aber im Netz nichts aus V2A finden.

Bild

Nachtrag:
Zwar war das Hinterrad -ohne groß mit dem Schieblehre nachzumessen- exakt ausgerichtet,
jedoch erwies es sich in der Praxis bzw. auf längeren Touren als doch nicht so praktisch,
sodass ich mittlerweile wieder auf die ursprüngliche Kombi -Schraube/Mutter- gewechselt habe.

Neulich -nach Erneuern des Hinterreifens- habe ich den Kettendurchhhang etwas zu stramm eingestellt.
Dieses bemerkte ich aber erst nach der gefahrenen Tagestour und zwar als ich das Moped in die Garage schob.
Dabei fiel mir auf, dass zu dem üblichen Rasseln der Kette über die Gleitrollen,
ein kurzes "Klack" nach jeder 1/3 Radumdrehung aus Richtung Ritzel zu hören war.
Erst dachte ich, dass mein Getriebe einen Schlag weg hat.
Pustekuchen, nach Korrigieren des Kettendurchhhangs bei entlastetem Hinterrad von Ist 20 mm auf Soll 30 mm,
war das Klack Geräusch verschwunden...puhhh...Glück gehabt.

Gruß Stephan
Zuletzt geändert von treelo am 06.11.2014, 12:17, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon g650-muc » 23.09.2012, 19:56

treelo hat geschrieben:eine exakt 1cm lange Distanzhülse mit 8mm Durchmesser zu haben, konnte aber im Netz nichts aus V2A finden.


Hallo,

das fertigt dir jede mechanische Werkstätte für einen Beitrag in die Kaffeekasse
Gruß
Richard
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon Nobu » 24.09.2012, 08:21

treelo hat geschrieben:Hallo,

zusammengefasst kann man also sagen, Durchhhang messen imdem man die Kette nur nach oben drückt.
Mißt man nach der anderen Methode, Kette nach unten und oben gedrückt, könnte dies zu einem zu geringem Kettendurchhang führen.
.....
Gruß Stephan


Hallo treelo (Stephan)
Irgendwie hakt es noch bei meinem Verständnis oder bei Deiner Beschreibung.
Du musst unbedingt die Kette nach unten und nach oben drücken, um exakt die beiden Extremlagen zu erhalten. Aber eben wichtig: Dabei den Abstand der beiden Positionen immer von der gleichen Kettenseite (Oberkante oder Unterkante) messen.
Wenn Du z.B. nur nach oben drückst und nicht nach unten, wird für die untere Position der Durchhang des Kettentrums oberhalb der Schwinge nicht gestrafft und nicht berücksichtigt.
Gruß Nobu
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon x-Crosser » 24.09.2012, 09:58

Jungs, wenn ich das so lese, glaube ich ganz fest, dass meine Kette ständig beleidigt sein muss :evil:
Sich für so ein Thema, so viele Gedanken zu machen, finde ich bewundernswert (ohne Ironie) da ich viiiel entspannter mit solchen Dingen umgehe. Eine zu stramme Kette ist natürlich zu vermeiden aber eine zu lose Kette hat bei mir noch keine Probleme gemacht. Wenn ich beim Lastwechsel ein Rucken merke spanne ich etwas nach...

Stelle mir echt die Frage, ob ich es mir zu einfach mache :oops: :oops:

Gruß Stephan
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon Nobu » 24.09.2012, 10:27

Hallo x-Crosser (Stephan),
eigentlich hast Du sooo recht. Tatsächlich gings ja auch zunächst darum, ob in der Bedienungsanleitung Mist steht. Der Rest hat sich halt etwas verselbstständigt.
Trotzden bestehen immer gute Chancen dass brauchbare Tips mitkommen.
Gruß Nobu
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon x-Crosser » 24.09.2012, 10:46

Nobu hat geschrieben:Hallo x-Crosser (Stephan),
eigentlich hast Du sooo recht. Tatsächlich gings ja auch zunächst darum, ob in der Bedienungsanleitung Mist steht. Der Rest hat sich halt etwas verselbstständigt.
Trotzden bestehen immer gute Chancen dass brauchbare Tips mitkommen.
Gruß Nobu


Da hast du recht, die Tipps sind immer klasse, nur wenn jemand keine Erfahrung im Schrauben hat, liest sich manches so komplex, dass man eher abgeschreckt wird es selbst zu versuchen :oops:
Es bleibt aber immer sehr interessant :D :D
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon treelo » 24.09.2012, 15:50

Hallo,

um nun die Verwirrung komplett zu machen, gebe ich meinen Senf nochmal dazu.
Wenn Du die Kette beim messen nur nach oben drückst, wird sie oberhalb der Schwinge automatisch auch gespannt >Leerlauf vorausgesetzt.
Dieses Maß ist dein overall Kettendurchhang laut RepRom und sollte bei aufbebocktem Moped 3,0-3,5 mm betragen.

In der anscheinend falschen Beschreibung der Bedienungsanleitung >"Kette nach oben und unten drücken. Differenz "A" messen"
besteht die Gefahr eines zu geringen Kettendurchhhangs, was auf Dauer nicht so gut für die Getriebeausgangswelle ist (siehe Antwort von "magnifique" weiter oben).

Bei beiden Messmethoden wird vorausgesetzt, dass jeweils am gleichen Punkt der Kette das Maß genommen wird > mein persönlicher Favorit ist die Nietenmitte ;)

Also...nach RepRom guhhhht....nach Bedienungsanleitung schleeeeecht.

Gruß Stephan
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon g650-muc » 24.09.2012, 18:23

x-Crosser hat geschrieben:JEine zu stramme Kette ist natürlich zu vermeiden aber eine zu lose Kette hat bei mir noch keine Probleme gemacht. Wenn ich beim Lastwechsel ein Rucken merke spanne ich etwas nach...

Stelle mir echt die Frage, ob ich es mir zu einfach mache :oops: :oops:



Hallo Stephan,

das kommt auch aufs Motorrad an. Wenn die Herstellerangabe schon viel zu viel ist, und dann noch etwas mehr Spiel dazu kommt, kann das schon sehr unangenehm zu fahren sein.
Meiner Meinung nach wird auch die Kette nicht besser, wenn sie viel zu locker ist, von Abspringen gar nicht zu reden.
Aber auch das kommt immer auf die Maschine an.
Gruß
Richard
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon Tepe » 24.09.2012, 19:59

Hallo,

in der Betriebsanleitung steht nichts von warmer oder kalter Kette. Ist euch schon mal aufgefallen wenn ihr nach dem fahren die Kette einfettet das eine warme Kette leichter zu bewegen und auch etwas länger ist.
Ich persönlich spanne meine Kette wenn sie so lang ist das ich sie an die Schwinge heran ziehen kann, weil ich Angst habe das mir die Kette irgend etwas zerschlägt. Habe dabei auch noch nie einen Zollstock benutzt lieber etwas zu lang als zu stramm, meine Kette hat bis jetzt damit 29000 km gehalten.

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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon burnout » 14.10.2012, 16:35

treelo hat geschrieben:Hallo,

um nun die Verwirrung komplett zu machen, gebe ich meinen Senf nochmal dazu.
Wenn Du die Kette beim messen nur nach oben drückst, wird sie oberhalb der Schwinge automatisch auch gespannt >Leerlauf vorausgesetzt.
Dieses Maß ist dein overall Kettendurchhang laut RepRom und sollte bei aufbebocktem Moped 3,0-3,5 mm betragen.

In der anscheinend falschen Beschreibung der Bedienungsanleitung >"Kette nach oben und unten drücken. Differenz "A" messen"
besteht die Gefahr eines zu geringen Kettendurchhhangs, was auf Dauer nicht so gut für die Getriebeausgangswelle ist (siehe Antwort von "magnifique" weiter oben).

Bei beiden Messmethoden wird vorausgesetzt, dass jeweils am gleichen Punkt der Kette das Maß genommen wird > mein persönlicher Favorit ist die Nietenmitte ;)

Also...nach RepRom guhhhht....nach Bedienungsanleitung schleeeeecht.

Gruß Stephan





hi,

muss leider noch einmal fragen, bei meiner reprom version steht 25mm kettendurchhang und auf dem plastikschutz der kette (aufkleber) 25mm - 30mm, so ist es bei meiner moto auch immer (ab werk) eingestellt.


gruß
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon treelo » 14.10.2012, 18:00

Hallo,

Kettendurchhang auf dem Seitenständer stehend 25mm-30mm (wie auf dem Aufkleber)
und wenn Hinterrad ausgefedert ist / in der Luft hängt 30mm-35mm.
So wird es auf der RepRom beschrieben.

Tut mir Leid, dass ich hier so ein großes Fass wegen des Kettendurchhangs aufgemacht habe,
aber ist dieser korrekt eingestellt, wird es eure Kette respektive Ausgangswelle danken.
Gleiches gilt für das Messen des Ölstandes, was im Forum auch schon kontrovers diskutiert wurde.

Gruß Stephan
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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon burnout » 14.10.2012, 21:33

hi,

in meiner reprom variante steht nur die möglichkeit bei entlastetem hinterrad, also aufgebockter maschine auf dem montageständer. da steht nichts von belastet auf seitenständer.

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Re: Kettendurchhang messen...wie denn nun?

Beitragvon treelo » 15.10.2012, 01:03

Hallo,

auf meiner Version der RepRom (3rd edition von 07/2011) sieht das so aus...

sshot-2012-12-28-[1].jpg


Gruß Stephan
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