Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Benzinp

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Nobu
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Nobu » 05.03.2015, 10:35

Hallo,
ganz interessant, zur Information: in der USA gibt´s einen Rückruf, der die Verdrahtung der Pumpeneinheit betrifft.
Vom 22.Aug.2007

Gruß Nobu
http://www-odi.nhtsa.dot.gov/owners/Sea ... &submit=Go
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kh500h1
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von kh500h1 » 05.03.2015, 11:31

Hallo,

ich hatte mal bei einem anderen Motorrad eine Abstimmung auf dem Prüfstand,
der Tuner ist fast verrückt geworden und hat es nicht einstellen können weil dauernd zu mager.

Nach einiger Zeit sind wir auf den Benzinfilter gekommen, der war teilweise zu,
war zu diesem Zeitpunkt ca 7000 km im Motorrad !!!!!!

Beim Fahren habe ich nichts bemerkt da die Kiste ca 125 PS hat und ich natürlich nicht immer alle brauche
seither schaue ich da ich alle 20.000 km den Benzinfilter Wechsel.

Grüße Hardy
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Doppio
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Doppio » 05.03.2015, 15:00

Nobu hat geschrieben:Hallo,
ganz interessant, zur Information: in der USA gibt´s einen Rückruf, der die Verdrahtung der Pumpeneinheit betrifft.
Vom 22.Aug.2007
Gruß Nobu
http://www-odi.nhtsa.dot.gov/owners/Sea ... &submit=Go
Cooler Link. Als Ergänzung für alle hier noch die betroffenen Herstellungsdaten:
Inclusive Dates of Manufacture:
G650 X Moto (Jan. 05,2007 - Feb. 21, 2007)
G650 X Challenge(Jan. 05,2007-Feb. 23, 2007)
G650 X Country (Jan. 05,2007 - Feb.20, 2007)


Der VIN-Decoder hilft dann beim Matchen von Fahrgestellnummer und Produktionsdatum: http://www.bmwarchiv.de/vin/bmw-vin-decoder.html

Schöne Grüße,
Doppio
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Carlos
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Carlos » 05.03.2015, 15:21

Bei mir kam als Produktionsjahr 11/2006 heraus.
Bin ich dann definitiv nicht betroffen?
An welchem fehlerhaften Bauteil liegt es denn, das 1/2007 bis 2/2007 verbaut wurde?

Grüße & Danke!!! für Eure Infos
Carlos

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Doppio
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Doppio » 05.03.2015, 16:49

Carlos hat geschrieben:Bei mir kam als Produktionsjahr 11/2006 heraus.
Bin ich dann definitiv nicht betroffen?
An welchem fehlerhaften Bauteil liegt es denn, das 1/2007 bis 2/2007 verbaut wurde?
Das steht doch alles im Link von Nobu...
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Peterson » 10.03.2015, 21:27

Hallo,
Ich habe die Permanente Lösung gefunden. Es geht um Umtausch des Deckels des Benzintanks.
Der Deckel, den Ich benutzt habe, kommt von die neue BMW S1000XR, die noch nicht am Markt zu bekommen ist.
Der Deckel hat zwei massive Verbindungsteckers, die für Bestromung der Kraftstoffpumpe benutzt sind. Diesen Stecker habe Ich für zwei Kabeln zu der Kraftstoffpumpe benutzt.
Der Ergebniss ist:
- kein erhöhte Übergangswiederstand
- keine Wärme, die würde den Kunstoff schmelzen

Ich denke, dass der gleiche Deckel auch für andere BMW benutzt ist, aber weiß Ich nicht bei welche.

Nebenbei, meine Xchallenge ist immer noch zum Verkauf!
http://www.michaelbense.de/g650x/forum/ ... 796#p45796

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MfG Petr

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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von kh500h1 » 11.03.2015, 13:21

Hi Petr,

super Idee,

gibt es den Deckel einzeln bei BMW, ich kenne es nur mit der kpl. Pumpe?

Hast Du eine BMW-Ersatzteilnummer?

Grüße
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Peterson » 11.03.2015, 17:20

kh500h1 hat geschrieben:Hi Petr,

super Idee,

gibt es den Deckel einzeln bei BMW, ich kenne es nur mit der kpl. Pumpe?

Hast Du eine BMW-Ersatzteilnummer?

Grüße
Hallo,
Ich denke, dass der Deckel als einzeln Teil nicht verfügbar ist. Du kannst der Deckel nur als komplette Tankeinbaueinheit kaufen. Ich habe der Deckel, weil wir auf der Entwicklung zusamenarbeitet haben.

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Reparatur/Umbau des Benzinpumpensteckers

Beitrag von JanN » 07.07.2016, 11:11

Moin zusammen,

letzte Woche hat es mich bei einer Harztour auch erwischt: Ich sehe eine Bäckerei mit Kaffeeausschank, Sonnenplätzen und Parkplatz direkt vor der Tür, bremse, wende und fahre in die Parklücke, wo die Karre unvermittelt ausgeht. Anlassen ging nicht mehr, obwohl der Anlasser drehte und auch Zündung erfolgte - Motor sprang nicht an. Ich beschloß, erst mal Kaffee und Kuchen zu mir zu nehmen, um mich dann gestärkt dem Problem zuzuwenden. Zuerst dachte ich an den Leerlaufsteller und habe mich an die Kalibrierungsprozedur zu erinnern versucht. Das brachte aber nichts. Anhand der Symptome habe ich diagnostiziert, dass wohl kein Sprit an der Einspritzung ankommt - im Straßenlärm (auch wenn der in Clausthal-Zellerfeld beschaulich ist) war mir bis dahin nicht aufgefallen, dass die Benzinpumpe beim Einschalten der Zündung nicht kurz surrte. Also Gepäckrolle abgerödelt und Sicherungen geprüft - leider geht aus dem Fahrerhandbuch nicht klar hervor, welche Sicherung die Benzinpumpe absichert. Es wird wohl die 15A-Sicherung für die Motorsteuerung sein, die jedoch wie die anderen in Ordnung war. Dann habe ich beim Versuch ihn zu ziehen am Stecker für die Benzinpumpe gewackelt, worauf die Maschine beim nächsten Versuch wieder ansprang.

Leider ging der Motor 15 Kilometer weiter auf einer Bundesstraße ohne Standstreifen wieder aus - glücklichweise war kein Verkehr und ich konnte ausrollend nach links in eine Seitenstraße fahren. Nun hatte ich ja schon die Idee, dass die Benzinpumpe nicht läuft. Nach nochmaliger Prüfung der Sicherung war klar, dass der Stecker untersucht werden muss. Mit Mühe habe ich ihn mit einer Zange gezogen, um dann zu sehen, dass der Kontakt zum äußeren braunen Kabel offensichtlich heiß geworden ist, und den Stecker verschmort und den Kontaktpin verbrannt hat. Außerdem war der Kontakt auch lose im Plastik des Deckels, hatte also auch da schon das Material angeschmolzen - ziemliches Scheißgefühl, wenn man entdeckt, dass BMW uns da einen Glühzünder in den Tank konstruiert hat...

Mit dem Taschenmesser habe ich notdürftig den oxidierten Pin blank gekratzt, hatte aber natürlich keine Nadel dabei, um auch den Kontakt im Stecker freizukratzen. Nach mehrmaligem auf und abstecken liefen die Pumpe und damit auch der Motor wieder. Später habe ich mir auf dem Campingplatz eine Nadel geschnorrt, und erneut an den Steckerkontakt gemacht. Dabei entdeckte ich dann, dass wohl durch den lose geschmorten Pin eine Undichtigkeit entstanden ist, und Benzin im Pumpendeckel stand :shock: Für die Tage im Harz hat die Notreparatur gehalten, und ich habe eben nicht mehr wie üblich bis zum Stehkragen vollgetankt, so dass auch kein Sprit mehr ausgelaufen ist.

Gestern habe ich mit einem Freund eine dauerhafte, einfache und kostengünstige Lösung für den Konstruktionsfehler gesucht, (hoffentlich) gefunden und umgesetzt. Nach unserer Analyse ist wahrscheinlich nicht das Eindringen von Feuchtigkeit in den oberen Stecker die Ursache des Problems, sondern eine zu schwache Dimensionierung des Verbindungspins und die Übergangswiderstände an den zwei Steckern (unterhalb und oberhalb des Pumpendeckels), denn die anderen drei Kontakte waren blank und einwandfrei. Da es sich bei der Leitung mit dem verbrannten Kontakt um eine Masseverbindung handelt, kann sie relativ gefahrlos anders angeschlossen werden:
Also habe ich am Stecker unterhalb des Deckels den betroffenen Kontakt aus dem Stecker ausgebaut, den angecrimpten Kontakt abgeschnitten und eine Öse angelötet. Durch den Deckel habe ich ein Loch gebohrt, ein M4-Gewinde hineingeschnitten, und eine VA-Schraube durch die Öse, eine große Unterlegscheibe und (von unten) das Loch geschraubt.
DSC_0019klein.jpg
Deckelunterseite
Auf der Oberseite habe ich eine weitere große Unterlegscheibe, eine Zahnscheibe und eine Mutter fest aufgeschraubt.
Zwischen die Unterlegscheiben und den Deckel habe ich je einen Tropfen zähflüssigen Sekundenkleber aufgebracht, obwohl das für die Dichtheit eigentlich wohl verzichtbar sein müsste. Den gleichen Sekundenkleber habe ich (in der Hoffnung, es damit zu verschließen) auch in das Loch gespritzt, das der heiße Verbindungspin in den Deckel geschmort hatte. Den Pin habe ich vorher einfach mit einer Spitzzange herausgezogen.
Am oberen Stecker habe zur Erhaltung der Dichtung den Kontakt nicht ausgebaut, sondern das Kabel einfach abgeschnitten, ein Stück Kabel und an dessen Ende einen handelsüblichen 6,3mm Flachstecker daran angelötet, und die Lötstellen und den Stecker mit Schrumpfschlauch isoliert. Auf das obere Ende der Schraube durch den Deckel kam dann noch eine 6,3mm Steckzunge, eine Zahnscheibe und eine weitere Mutter.
DSC_0023klein.jpg
Deckeloberseite
Der Originalstecker stellt also die drei unkritischen Kontakte her, und die Masse wird über die neue Steckverbindung geführt. Der Funktionstest nach dem Aufstecken des alten und des neuen Steckers war erfolgreich (Pumpe lief an, allerdings habe ich vergessen abzuwarten, ob nach der elektronischen Verzögerung auch die Reserveleuchte angeht, muß mich diesbezüglich also noch gedulden, bis der Sprit entsprechend runtergefahren ist :? ).
DSC_0026klein.jpg
Fertig...
Wie schon an anderer Stelle beschrieben, geht der Wiedereinbau der Pumpe relativ problemlos, wenn man die Dichtung vorher schmiert - ich habe dazu WD40 genommen, weil ich dachte, dass das ggf. am wenigsten Probleme macht, wenn es in den Tank tropft. Sobald die Dichtung anfing, sich nach unten zu verdrücken, habe ich an den entsprechenden Stellen den sich aufstellenden oberen Rand der Dichtung mit der Spitzzange VORSICHTIG nach oben außen gezogen...

Ich empfehle jeder Xzellenz, sich diese Schwachstelle an ihrem Möp anzusehen und nötigenfalls prophylaktisch zu überarbeiten, denn Herr Murphy sorgt dafür, dass es (fast) immer fern der Heimat und der Werkstatt brenzlig wird. Wenn der besagte Kontaktpin den Pumpendeckel noch nicht aufgeschmort hat, kann man ihn natürlich steckenlassen...

MIt besten Grüßen
Jan
Zuletzt geändert von JanN am 09.07.2016, 15:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Doppio » 07.07.2016, 17:39

Supi! So war das hier auch gedacht:
viewtopic.php?f=5&t=5152&start=15#p40235
Man könnte sich überlegen, ob man evtl. noch Kupfer- oder Aluminiumschrauben nimmt, zur Erhöhung der Leitfähigkeit.
Edelstahl an der Stelle ist eher nicht so gut geeignet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisc ... %A4higkeit

Schöne Grüße,
Doppio
Zuletzt geändert von Doppio am 25.06.2017, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von JanN » 07.07.2016, 18:33

Doppio hat geschrieben: Edelstahl an der Stelle ist eher nicht so gut geeignet:
Im Prinzip hast du natürlich recht, aber ich denke, dass der gegenüber dem Original erheblich größere Querschnitt, die erheblich größere Kontaktfläche und die erheblich festere Kontaktverbindung die nominell gegenüber Kupfer oder Alu deutlich geringere Leitfähigkeit ausreichend kompensieren, VA dafür aber auch deutlich weniger Oxidationsneigung zeigt :wink: .

Beste Grüße
Jan
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Doppio » 07.07.2016, 19:05

Klar. Hauptsache es funktioniert...
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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von noisytoys » 07.07.2016, 21:34

Wertvoller Beitrag! danke für den guten Bildern!
Old `s cool!

ktmduc

Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von ktmduc » 14.07.2016, 16:53

Tritt das Kontaktproblem an der Außenseite auf?
Wenn ja, könnte man einfach den äußeren Stecker entfernen und Drähte direkt anlöten und eventuell noch eine Superseal Steckverbindung dazwischen montieren. Oder ist meine Denkweise zu einfach?

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Re: Tank undicht: Benzin läuft über die PINs vom Stecker Ben

Beitrag von Doppio » 14.07.2016, 17:12

ktmduc hat geschrieben:Tritt das Kontaktproblem an der Außenseite auf?
Wenn ja, könnte man einfach den äußeren Stecker entfernen und Drähte direkt anlöten und eventuell noch eine Superseal Steckverbindung dazwischen montieren. Oder ist meine Denkweise zu einfach?
Ja und ja.
Probleme gibt es bei oxidierten Steckverbindungen aufgrund des erhöhten Übergangswiderstand (und der damit verbundenen erhöhten Verlustleistung innerhalb der Verbindung, die dann in Wärme umgesetzt wird). Als Folge schmort der heiße Pin das Tankmaterial an, die Pindurchführung vergrößert sich, es entsteht ein Loch im Kunststoff - und Sprit schummelt sich dort durch.

Beim Anlöten eines Kabels an den durchgeführten Pins passiert das Gleiche: Die Wärme löst den Kunststoff an, der Pin löst sich im Kunststoff, ein Loch, Sprit...

Da ist die Lösung mit Schraubenverbindung (also mit durchgesteckten Schrauben) zielführender, da ich mit der Schraube das Schraubloch wieder abdichten kann - notfalls mit Scheibe und Dichtungsgummi.

Übrigens: IM Tank habe ich theoretisch das gleiche Problem, da es sich bei der Steckerstelle um eine Doppelverbindung handelt, also an beiden Seiten die identischen Stecker, dazwischen sinngemäß ein Gender-Changer - also female-male/male-female.

Schöne Grüße,
Doppio
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